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Cymbals (Becken)

 

Die richtige Auswahl des Beckensatzes!

 

Dass sogenannte A und O beim Drumset sind die so genannten Cymbals, zu deutsch Becken. Die Verarbeitung und Bearbeitung der Becken ist hierbei ein wichtiger Faktor. Auch die Legierung Größe und Herstellung ist von wichtiger Bedeutung der Becken. Es gibt verschiedene Kategorien von Becken, für jeden Geschmack und jede Richtung von Musik. Diese Kategorien werden unterschieden zwischen Ride, Crash,  Hi-Hat, Splash, und Effekt Becken. Das wohl am häufigsten gebrauchte Becken ist die Hi-Hat. Diese Becken tauchen immer zusammen auf, dabei ist die Größe immer gleich. Man kann dieses vielfältige Becken gut zum akzentuierten Spielen nehmen, auch beidhändig. Man kann außerdem das Öffnen und Schließen der Cymbals mit einbeziehen. Diese Becken sollten einen lauten und schnell ausklingenden Sound haben.

 

Eine andere Form von Becken ist das Ride. Das Ride-Becken wird als durchsetzungsfähigste Cymbal beschrieben, hierbei wird oft auf der obersten Fläche des Beckens gespielt, die sogenannte Glocke. Hierbei gibt es natürlich auch wieder verschiedene Größen je nach Geschmack und Stil. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Lautstärke des Übergangs vom hoch klingenden Sound zum leiserem Spiel. Der Beckenton ist gefragt. ``Crash``, zu Deutsch „Krach“, ist eines der Becken, die ich persönlich am liebsten spiele. Sie setzen die Akzente und sorgen im Song für die richtige Dynamik. Eine weiter Form, und mittlerweile auch weit verbreitet ist das Splash-Becken. Dieses kleine und leise Becken ist in der Ansprache wie ein Effekt-Becken. Der Anschlag ist hell und die Ausklingzeit ist kurz. Aber wie ein Splash letzten Endes zu klingen hat muss jeder natürlich für sich entscheiden. Da gibt es verschiedene Geschmäcker und Stilrichtungen. Nun kommen wir zu einem sehr speziellen Gebiet, nämlich den Effekt-Becken. Wie der Name schon sagt sind dies Cymbals, die man für durchsetzungsfähige oder aber auch für akzentsetzende Musik spielen kann. Hier sollte man nicht sparen.

 

 Zu den Effekt-Becken zählen: China, Nietenbecken und Gongs. Je größer das Becken, desto tiefer ist der Grundklang. Auch hier gilt einfach der individuelle Musikgeschmack und die Imagination jedes einzelnen Musikers. Man darf nicht vergessen : Wie soll sich mein Drumset letztendlich denn anhören? Hier ist Improvisieren gefragt. Einfach mal bei eurem Händler des Vertrauens antesten. Noch ein Punkt, den ich Ihnen mit auf den Weg geben möchte ist: Bitte hier nicht Sparen! Es lohnt sich vor allem bei Becken, hier mal tiefer in die Tasche zu greifen. Mir persönlich reichen die Becken in der preislichen Mittelschicht. Da bekommen sie schon Gutes für ihr Geld.

Für einen metallastigen Sound  benutze ich bronzelegierte Becken. Sie haben einen dominanten Klang und setzen sich durch. Für mich persönlich sind die hochwertigsten Becken, handgefertigte aus der Türkei. Sie werden von Hand gehämmert und veredelt. Für Normalsterbliche allerdings kaum bezahlbar. Beliebte und qualitativ empfehlenswerte Becken bekommen Sie von Meinl, Paiste, Zildjen, Anatolien und Sabian.

 

Am besten Sie nehmen sich einfach mal die Zeit verschiedene Becken beim Händler anzutesten, um Ihren eigenen Lieblings-Sound herauszufinden. Und trauen Sie sich auch für Ihre Musikrichtung untypische Becken auszuprobieren. Das lohnt sich immer!

 

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